Birk FahrerInnen

Zahlreiche Kundinnen und Kunden fahren seit Jahren begeistert mit unseren Liegevelos.

 
 
Birkenstock.png

Jürg Birkenstock

Ich bin selber immer noch fasziniert, wie effizient der Comet RT ist. Für mich das beste Liegevelo auf diesem Planeten!


Rosmarie Bühler

Seit 1999  bin ich im Besitz eines Comet, welcher dank liebevoller Handhabung auch heute noch wie neu aussieht. Ich benütze den Comet eigentlich nur für Rennen und auch bei schlechtem Wetter bleibt er im Trockenen. Für mich ist der Comet das beste Liegevelo und ich bin nach wie vor sehr begeistert von ihm. Ich durfte zahlreiche WM- EM- und SM-Titel gewinnen und freue mich, dass ich – auch mit über 50 Jahren – im 2009 Weltmeisterin im 4-Std-Rennen werden durfte.

Bühler.png

Henry.png

Charles Henry

Ich fahre Liegerad aus Leidenschaft und konstruiere sie aus Überzeugung. Kein anderes Verkehrsmittel setzt die eingesetzte Energie so effizient um, und schont dabei Rücken Gelenke und Weichteile wie dies moderne Liegeräder tun. Dank seiner moderaten Sitzposition ist das Birk Comet z.Z. wohl das schnellste teilverschalte Liegerad, mit dem man/frau bedenkenlos auch im Verkehr trainieren kann. Es begleitete mich 2002 ebenso nach Schötz ans 24 Stundenrennen, welches ich mit 930 km als schnellster Liegeradfahrer bis dahin beendete, als auch auf  zahlreiche Alpenpässe und einige Touren.

Nach einer einjährigen Kreativpause werde ich dieses Jahr mit meiner eigenen, fast alltagstauglichen Vollverschalung wieder ins Renngeschehen eingreifen... mit immer mehr Lebenserfahrung und der Einsicht, dass gutes Material die nachhaltigere Rennvorbereitung ist als viele Trainingskilometer.

Charles Henry, Liegeradweltmeister 2007 und 2018


Simon und Tanja Nef

Ein absoluter Freak – sich liegend fort zu bewegen – ist Simon Nef. In seiner Garage stehen, liegen und hängen ca. 10 Liegeräder. Vom Liegezweirad über das Liegedreirad bis hin zum Twike ist alles vorhanden. Aber auch seine sportlichen Leistungen können sich sehen lassen. Immer mehr lässt er den einen oder anderen Fahrer stehen und belegt die Plätze 1 bis 3.

Er kann die grösste Birksammlung sein Eigen nennen. Birk 02 und 05; Birk Comet 06; Birk Butterfly 07 und Birk Comet RT.

Tanja Manz, die Partnerin von Simon Nef, ebenso Liegeradbegeistert wie er, hat gerne gleiche Augenhöhe mit ihrem Partner, weshalb auch sie Comet RT-Fahrerin ist. Sogar Ihre Kinder werden von ihr mit dem Liegerad in die Schule gefahren.

Nef.png

Leitsoni.png

Viktor Leitsoni

Jahrgang 1964, als Sozialpädagoge in der Jugendhilfe tätig. 

Das Velofahren begleitet mich schon seit meinem 9 Lebensjahr. Ich fahre gerne längere Distanzen. Grosse Scheidegg im Berner Oberland gehört zu meinen liebsten Passstrassen. Es vergeht kaum ein Tag im Jahr, an dem ich nicht aufs Velo steige. Jahreskilometer mit Velos +/- 9000 km

RT = Rennen & Touren. Ein Rennvelo das Tourentauglich ist, dass ist das Birk Comet RT. 

WM in Tilbourg (Niederlande) für mich die ersten Rennen mit dem Comet RT. Meine Bestzeiten habe ich übertrumpft. Das Grösste für mich war der WM - Titel beim 200m Sprint für Velos mit Teilverschalung. Also fürs Rennen ist der Comet RT hervorragend / super geeignet. 

Nach 3 Tagen WM und 5 anstrengenden Rennen, einen Ruhetag. Danach 79 Std. Comet RT Touren: 840 km von Niederlande in die Schweiz. Fahrzeit 34 Stunden, Ruhezeiten 48 Stunden. Eine Woche mit dem Comet RT bei Rennen und Touren - super Sache 


Arlen Troost

Das Speedbike von Jürg und Regula Birkenstock ist für mich das beste und schönste Fahrrad. Vom Sitzwinkel bis zu Tretlagerüberhöhung einfach top.Das Rad ist sowohl bequem als auch schnell. Die Qualität des Rades und die persönliche Betreuung von Birkenstock ist 1A.

Mit etwas Training und dem Comet kann fast jeder Mensch zu doch sehr beachtlichen Leistung kommen. Auf Reisen hat mich der Comet RT schon über 350 Kilometer an einem Tag befördert. Die Akzeptanz der anderen Verkehrsteilnehmer ist gut. Obwohl, mann oder Frau sollte schon auch einen eher offensiven Fahrstill pflegen, damit die anderen Verkehrsteilnehmer dich auch wahrnehmen.

Mit dem Kauf dieses Fahrrades hat mich auch das Rennfieber gepackt. Das Fahrrad fordert einem geradezu heraus, auch das Letzte zu geben.

Bei ein Criterium-Rennen war ich schon mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von mehr als 48 kmh unterwegs. Und wenn man in vier Stunden mehr als 160 Kilometer fährt, wird aus einem ganz normalen Mensch auf einmal ein Vice-Weltmeister (4-Std.-Rennen in Tilburg (NL) 2009)

Troost.png